Prüfplanung & Dokumentation
Projektbezogene Prüfanforderungen und dokumentierte Stichproben gelten für alle Fertigungsstufen bis zur Endkontrolle.



Prüfen. Dokumentieren. Freigeben.
Prüfanforderungen, Messmittel und Freigabekriterien werden vom Projektstart an definiert und durch den gesamten Fertigungsprozess geführt. Der konkrete Prüfumfang richtet sich nach Produkttyp und Projekt. Interne Prüfungen verbinden wir mit dokumentierten Stichproben. Wo externe Nachweise erforderlich sind, koordinieren wir qualifizierte Prüfhäuser und die relevanten Produktprüfungen.
Prüfanforderungen besprechen↗Von Anfang an mitgedacht
Entscheidend ist nicht erst die Endkontrolle. Produkt, Prozess und Prüfplan werden vom Projektstart an aufeinander abgestimmt.
Projektbezogene Prüfanforderungen und dokumentierte Stichproben gelten für alle Fertigungsstufen bis zur Endkontrolle.
Prüfstände sowie Messungen von Höhen- und Seitenschlag und der Speichenspannung sichern reproduzierbare Ergebnisse.
Produktprüfungen nach DIN EN ISO 4210 und DIN EN 15194 können projektbezogen mit externen Prüfhäusern koordiniert werden.
Definierte Prüfabläufe, überwachte Messmittel und klare Freigaben schaffen Sicherheit vor dem Serienstart und während der laufenden Produktion.
Normenbezug und Prüfumfang richten sich nach Produkttyp und Projektanforderungen. Externe Prüfungen und Zertifizierungen erfolgen über qualifizierte Prüfhäuser.

QSLaufradfertigung
Automatisierte Prozessschritte und dokumentierte Prüfungen verbinden reproduzierbare Qualität mit der notwendigen Variantenbreite. Das gilt auch für Laufräder mit Nabenmotor.
Qualitätsprozess
Von der Anforderung bis zur Serienfreigabe folgt jedes Projekt einem klaren, nachvollziehbaren Ablauf.
Produkttyp, Einsatzbereich und erforderliche Nachweise gemeinsam festlegen.
Prüfpunkte, Stichproben, Messmittel und Grenzwerte vor Serienstart definieren.
Festgelegte Kontrollen während Fertigung und Endprüfung durchführen.
Befunde dokumentieren, Abweichungen bearbeiten und die Serie eindeutig freigeben.